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Reisen

Beachlife und Surfen in Messanges, Frankreich

Der Atlantik.
Der helle, kilometerlange und weiche Sandstrand.
Die salzige Luft.
Das Gefühl, wenn die Welle dein Surfboard erfasst, und du über das Wasser gleitest.
Ein Ferienhaus, das gemütlicher und feiner nicht sein könnte.
Abendessen im Freien, mit Pastete, Käse und gutem Rotwein.
Sonnenuntergänge am Strand.

Es gibt so viel, was man an einem Urlaub in Messanges in Südfrankreich lieben kann. Alles zusammen ergibt einen herrlich entspannten Mix aus Sport, Action und Erholung – noch nie habe ich mich nach einer Woche Urlaub so erholt gefühlt.

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Mehrere Jahre haben wir schon geplant und uns vorgenommen, surfen zu lernen. Nicht Windsurfen – sondern Wellenreiten, zu dem man richtige Wellen braucht.

Messanges ist ein kleines Kaff kleiner, verschlafener Ort, wo ihr im Zentrum außer einem Surfshop (natürlich), Fahrradverleih, 2-3 Lokale und einem kleinen Lebensmittelgeschäft nicht viel finden werdet – aber genau das macht den Charme dieses Dorfes aus. Denn seien wir ehrlich: viel mehr werdet ihr ohnehin nicht benötigen.

Wir haben es unglaublich genossen, das Auto mal ganz stehen zu lassen. Alles ist zu Fuß oder mit dem Rad innerhalb kurzer Zeit und unkompliziert erreichbar. Was übrigens nicht nur meiner Kondition, sondern auch zugegebenermaßen meiner Figur sehr gut getan hat. Vor allem, wenn man jeden Tag Entenpastete mit Rotwein diniert…aber ich schweife ab. Ihr müsst dafür auch nichts von zu Hause mitnehmen – angefangen von Rädern, Kindersitzen, bis hin zu Körben und Helmen ist alles vorhanden. Solltet ihr in der Hauptsaison (Juli/August) unterwegs sein, empfiehlt es sich allerdings, alles vorab zu reservieren. Die Radwege sind super ausgebaut und großteils wunderschön im Wald gelegen.

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Die Hauptattraktion von Messanges ist natürlich der Sandstrand, samt Surfern. Denn wenn man es nicht kann, dann schaut man eben zu. Und da es hier sehr viele gibt, die es richtig gut können, hat man auch einiges zum Gucken. Wenn man es selbst versuchen möchte, gibt es genügend Surfschulen, in denen man Kurse oder Privatstunden buchen kann (wir waren hier).

Dieser Küstenabschnitt wird übrigens auch Côte d’Argent genannt – Silberküste. Aufgrund des hohen Muscheln- und Austernvorkommens in diesem Gebiet des atlantischen Ozeans, hat sich der Abrieb ebendieser im Laufe der Jahrhunderte mit dem Sand vermengt. Bei einem bestimmten Lichteinfall glitzert der Strand deshalb in einer wunderschönen, silbernen Farbe.

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Das einzige Manko, wenn man denn so will – vierzehn Stunden Anfahrt sind nunmal vierzehn Stunden und fühlen sich auch so an. Teilweise nach etwas mehr. Wenn ihr das Auto nehmen müsst, könnt und solltet ihr versuchen, das als Roadtrip zu planen und 1-2 Übernachtungen (Bern, Genf oder Lyon) mit zu kalkulieren. Auf diese Weise seht ihr ein bisschen mehr von der Gegend und könnt euch zwischendurch etwas erholen.

Der nächstgrößere Flughafen befindet sich in Biarritz, von dort seid ihr ruck-zuck hier.

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So, jetzt geht es für uns nochmal an den Strand, den Sonnenuntergang bei einem Abendpicknick zu genießen – das Schönste, was es gibt, wenn man nur großzügig über die 10 kg Sand, die wir jedesmal mit uns zurückschleppen, absieht.

Ich wünsche euch einen wundervollen Montagabend,

Patricia

 

Disclaimer: Dieser Beitrag basiert auf unserem privaten Aufenthalt und ist nicht gesponsort.

 

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